Wir Über uns

Wir leben in Hessen und zwar in Wiesbaden , in dem kleinen Weinort Mainz - Kostheim inmitten von Weinbergen umgeben .

Vor dem Krieg gehörte der AKK (Amöneburg,Kastel,Kostheim) zu der Stadt Mainz und dem Land Rheinland Pfalz,

nach dem Krieg wurde Amönnebursch (Amöneburg), Kassel (Kastel) und Kostem (Kostheim) der Stadt Wiesbaden

zugesprochen. Da wir rechts des Rhoi (Rhein) liegen und somit zu Hessen  gehören.

Wir leben inmitten von Weinbergen umgeben, in einem Naturschutz Gebiet am Moi (Main).

Hier wurde füher viel Flößerei betrieben, inzwischen ist der Floßhafen still gelegt.

So kamen die Kostemer (Kostheimer) auch zu ihrem Spitznamen > Kostemer Messerstecher <

da die Flößer immer eine Distel (langes Messer) einstsecken hatten, die sie bei der Arbeit brauchten.

Da die Kostemer ein Rauflustiges Völkchen sind, sind auf so manchen Festen  die Fetzen

(Fäuste) geflogen und auch so manch einer wurde abgestochen ( nieder gestochen).

Bei uns heißt es: een Kostemer geht ach noch mit em Meser im Buckel heem. Auf Hochdeutsch:

Ein Kostheimer läuft auch noch mit einem Messer im Rücken nach Hause.

Auch gibt es bei uns eine Sage und zwar den > Teufelsprung < das ist ein kleiner Bach.

Es trug sich zu das ein Bauer mit dem Teufel einen Handel schloss, dieser wollte den Bauern

übers Ohr hauen . Er versprach dem Bauern eine reiche Ernte, er bekäme alles was unter der Erde sei

und der Bauer was darüber. Also pflanzte der Bauer Mais und als an der Zeit war zu ernten, erschien der

Teufel um seinen Lohn einzufordern. Als er sah das er nur die Wurzeln bekam, sagte er zu dem Bauern:

,, Nächstes Jahr bekommst du alles was unter der Erde ist und ich bekomme war darüber ist !``

Der Bauer war einverstanden und im Jahr drauf säte er Rüben, als der Teufel kam um seinen Lohn

abzu holen. Geriet er schier in Wut, da der Bauer ihn wieder überlistet hatte und stampfte mit seinem

Pferdefuß so heftig auf die Erde, das es einen Sprung gab und eine Quelle aus dem Sprung hervor kam.

Der Teufel verschwand und die Quelle heißt seither > Teufelsprung <

Im Jahre 1988 erfüllte ich mir meinen Kindheitstraum und holte mir meine Sheltiehündin < Black Arabella vom Rindsberg >

Mit ihrer bezaubernden Art wuchs der Wunsch in mir zu züchten, da aber zuerst unsere Kinderplanung im Fordergrund stand

schoben wir die Zucht zur Seite. Als dann im Alter von 6 Jahren der Mischling meines Mannes verstarb, hielten wir Ausschau

nach einer großen Rasse. Er wollte keinen überzüchteten Schäferhund und so machte ich mich auf der Suche nach einer Rasse,

welche zum Sheltie passt. Ich wurde beim Belgischen Schäferhund fündig und wir machten uns auf die Suche nach einem Groenendale.

Da mein Mann unbedingt einen Rüden wollte hatten wir kein Glück, Hündinnen hätten wir bekommen können. Da meine Hündin sehr

trauerte und schließlich nicht mehr fressen wollte, willigte mein Mann ein noch einen Sheltie dazu zu nehmen. Aber ein Rüde sollte es sein.

1994 holten wir < Ambu vom Münzenberger Sheltiecamp > im Alter von 9 Wochen zu uns.

1998 zogen wir dann ins Eigenheim und machten uns erneut auf die Suche nach einem Groenendale.

1999 war es dann soweit und wir holten < Burly von der Holzheimer Rehtränke > im Alter von 9 Wochen zu uns.

Eigentlich wollte mein Mann keine Ausstellung besuchen, er hatte genug durch die Shelties. Aber Barbara bat uns

wenigstens einmal auszustellen, da die Ur-Mutter der Belgier (Erna Bossi) richten würde und sie gerne Wissen möchte

was die zu ihren Hunden meint. Wir haben Burly dann gemeldet, er war alleine im Ring und wurde Jugendsieger mit

einem SG1. Er muss ja gewinnen, war ja kein anderer da (war die Meinung meines Mannes). Viele meinten das der Richter

nicht dazu verpflichtet sei ihm den ersten Platz zu geben und so war der Ehrgeiz meines Mannes geweckt, denn nun wollte er

es Wissen. Ob unser Hund gut ist oder nicht. Wir haben ihn dann mehrfach ausgestellt und ankören lassen, er war immer unter

den ersten vier platzierten (nur einmal bekam er nur ein V). Besonders stolz sind wir auf die Welthundeausstellung, wo nur 2 Deut-

sche Rüden platziert wurden und unser Burly zählt dazu. Er bekam ein V4.

Mit seiner Züchterin verband uns bis zu ihrem Tod eine wunderbare Freundschaft.

Danke Barbara für diesen tollen Rüden

Als Ambu im Jahre 2008 verstarb, holten wir 2009 eine Sabelfarbene Tervuerhündin im Alter von 9 Wochen zu uns.

< MyLady von der Holzheimer Rehtränke >

Danke Claudia für diese tolle Hündin

Eigentlich hatte ich vor mit ihr zu züchten, Familieäre - und Gesundheitliche Gründe brachten uns abermals dazu,

unsere Zuchtabsichten zu verschieben

Seit 1988 sind wir Mitglied im

und wechselten 2000 in den

welcher dem und der angeschlossen sind .

Mein Interesse gilt aber auch dem Arabischen Vollblut, ich bin seit meinem 18 Lebensjahr diesen

Pferden verfallen. Mit 18 war ich kurz davor mir einen Araber zu kaufen, leider gab es zu der damaligen

Zeit keinen Reitstall in Ortsnähe und ich hätte auch keinen gehabt der das Pferd versorgt; wenn ich mal krank

bin. So blieb der Araber bis heute ein Traum von mir, wir haben den Reitstall zwar inzwischen direkt um

die Ecke. Aber es fehlt das nötige Kleingeld , um eins dieser wunderschönen Tiere zu halten. Außerdem

bin ich sehr eigen mit meinen Tieren und kümmere mich lieber selber um meine Tiere, damit ich 100%ig weiß

das es ihnen gut geht und habe sie deswegen gern in meiner Nähe und nicht irgendwo untergestellt

 

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